Das Coronavirus, trägt Schuld daran, dass Lufthansa 150 Flugzeuge am Boden lassen muss. 20 Prozent der Flüge werden gestrichen.

 

Ab sofort werden die Flugpläne der Lufthansa angepasst und eben Flüge gestrichen.Rechnerisch betrachtet bedeutet dies, dass 150 Flugzeuge am Boden bleiben und das etwa 25 Langstreckenflüge betrifft. Angekündigt News Schweiz wurden diese Schritte bereits in der vergangenen Woche. Kurz- und Mittelstrecken werden um 5 Prozent gekürzt. Was aber auch abhängig von der weiteren Entwicklung durch den Virus ist. Auch bei den Langstrecken würde es angemessene Anpassungen geben.

 

Personal sind die Verlierer

 

Durch den Virus verursacht, kommt es zu Ausfällen von Flügen. Etwa 23 von 770 Flugzeugen fliegen nicht, was weniger Arbeit für das Personal bedeutet. Das Personal soll laut Lufthansa entweder unbezahlten Urlaub nehmen oder auch in Teilzeit arbeiten, bis sich die Lage wieder entspannt. Zusätzlich stehen Überlegungen an, ob Kurzarbeit angemeldet werden soll. Entsprechende Gespräche würde schon geführt werden.

 

Keine Flüge nach China

 

Die Fluggesellschaft hat bereits verlauten lassen, keinerlei Passagierflüge bis Ende April vorzunehmen. Die Flüge in asiatische Länder und Italien, sollen sehr ausgedünnt werden. Auch die tochter Airlines Brussels Airlines, Eurowings, Austrian Airlines und Swiss, werden ebenfalls ihren Flugplan zusammenstreichen. Auch andere Fluggesellschaften sind ebenfalls am streichen der Flüge. Das Coronavirus ist schuld an absagen von Messen und Veranstaltungen, daher sinkt auch die Nachfrage an Flügen. Viele Fluggäste lassen auch aus angst einer Ansteckung die Tickets verfallen.

 

Große Einbußen

 

Air France gibt an, es werde um die 200 Millionen Euro Einbußen durch den Virus geben. Corona wird weitaus drastischere Folgen als SARS haben. Die genauen Zahlen können nur erahnt werden. Es wird aber davon ausgegangen, es wird zu massiven Verlusten kommen und verheerende Folgen für die internationale Wirtschaft haben.